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Pool-Billard: Gut gerüstet fürs Saisonfinale
Sonntag, 30. Mai 2010
Beim ungefährdeten Sieg zeigte die Pool-Mannschaft des SCB teilweise hervorragende Leistungen. Das Spiel in lockerer Atmosphäre in Mariendorf machte viel Spaß und lässt auf einen erfolgreichen Saisonabschluss hoffen.

Die Damen und Herren von Linde-Mariendorf kamen erst auf dem letzten Drücker im Clubhaus an, waren dafür aber umso besser gelaunt. Freundlicherweise wickelte man das Spiel auf allen vier Clubtischen ab, sodass alle noch was vom schönen Wetter hatten.

Robin hatte sich vorgenommen, Andrea Berger im 14.1 nicht zu unterschätzen, denn diese Spielerin verfügt über eine gute Technik und zeigt genaues Lochspiel. Gleich in der ersten Aufnahme kämpfte sich Robin durch eine Reihe schwerer Bälle und komplizierter Stellungen und riss dadurch die Initiative an sich. Am Ende hatte er zwei 17er-Serien gespielt und den Liga-Saison-Höchstschnitt mit 8,57aufgestellt.

Schwerer tat sich da schon Alex Tutschek im 8-Ball. Sabine Beering nutze ihr taktisches Geschick, um das Match bis zum Decider offen zu halten und hatte auch hier Chancen, bis sie nach einem Versuch über den ganzen Tisch Alex doch noch ins Spiel ließ. Christian zeigte sich beim 10-Ball in guter Spiellaune und gewann klar mit 4:0, während Sebastian Hein im 9-Ball anfangs einige Probleme hatte, dann aber drei Spiele am Stück zur 4:0 Halbzeitführung gewinnen konnte. 

Christian schien dann in seinem 14.1 Robin in nichts nachstehen wollen. Die Tische in Mariendorf breaken zwar nicht besonders leicht, erlauben jedoch genaues Stellungsspiel und haben freundliche Löcher. Christian punktete konstant und beendete das Spiel genau wie Robin in 7 Aufnahmen und ließ dabei Sabine, die nicht an ihre gute 8-Ball-Leistung anknüpfen konnte, nur 4 Punkte.

Damit war das Spiel schon entschieden. Alex steigerte sich in seinem 9-Ball und schoss ein paar Spiele aus. Robin war ungefährdet im 10-Ball. Nur Sebastian musste sich im 8-Ball geschlagen geben, und zwar klar. Mariendorfs beste an diesem Tag, Andrea Berger, gewann eindeutig mit 3:0.

Vielleicht hängt ja auch nächsten Samstag, wenn es im alles entscheidenden Spiel gegen Wedding 2, vieles vom taktisch schwierigen 8-Ball ab, wo man die Nerven behalten muss und sich vor allem in den entscheidenden Momenten keine Fehler erlauben darf. Gegen Wedding wird jedenfalls in allen Bereichen höchste Konzentration gefordert sein, denn diese haben sich mit Mario Wolf verstärkt, ein Spieler, der eigentlich mindestens Verbandsliga-Niveau hat.

Für Nervenkitzel bis zum Schluss ist gesorgt! 

 
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