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Klarer Sieg zum Pool-Billard Saisonauftakt/14.1-Quali
Montag, 14. September 2009

Unser erstes Spiel der Poobillard Kreisliga führte uns nach Pankow in einen charmanten Hinterhof mit baufälligen Holzgaragen aus DDR-Zeiten. Borussia Pankow residiert in einem alten Backsteinbau, der aussieht, als könne er bei einem härteren Anstoß in sich zusammenfallen. Drinnen erwarteten uns Tische, die so niedrig waren, dass wir im Knien spielen mussten. Sie waren zudem so eng gestellt, dass man sein Queue am Rand nicht voll ausfahren konnte und quälten uns  zudem noch mit recht engen Taschen.

Alles in allem also glänzende Voraussetzungen für eine sportlich hoch ambitionierte Begegnung.

Die Pankower entpuppten sich als sehr sympathische Mannschaft, die uns aber sportlich nicht viel entgegenzusetzen hatte, sodass der Sieg mit 7:1 deutlich ausfiel. Wer die eine Partie verloren hat, wird nicht verraten, man will ja auch den Präsidenten nicht verärgern.

Im nächsten Spiel geht es allerdings gegen die Pool Sharks, die ihr Match ebenfalls mit 7:1 verbuchten. Wenn wir dann unseren Heimvorteil nutzen, könnte dies schon vielleicht eine Art Vorentscheidung für den Aufstieg bedeuten.

Nebo und Robin in 14/1-Quali mit nur geringen Chancen

Am Tag nach unserem souveränen Mannschaftssieg mussten sich Nebo und Robin im 14/1 Qualifying für die Berliner Meisterschaften deutlich härteren Gegnern stellen. Nebo musste sich nach zwei Niederlagen schon recht bald verabschieden und muss nun seine Chancen im zweiten Quali-Turnier suchen, was aber nicht einfach werden wird.

Robin blieb der undankbare achte Platz bei sieben Qualifikationsplätzen. Das Niveau war aber so hoch, dass ohne kontinuierliches Pool-Training eine Teilnahme unrealistisch war. Im Spiel um Platz 8 ging es zum Beispiel gegen Stephan Weihnacht, der schon 100er Breaks (im Pool) auf dem Konto hat. Gerade in Drucksituationen waren die Pooler einfach souveräner. Vielleicht wäre etwas drin gewesen, wenn Robin das Spiel gegen den starken René Fink gewonnen hätte. Hier war er schon auf der Gewinnerstraße, als ihn eine sehr unglücklich gelaufene Kombination bremste, sodass er trotz 6,0 Schnitts verlor.

 (Anm. Nach Sichtung der Rangliste muss man sagen, dass auch Lospech im Spiel war - und wäre es nach dem Generaldurchschnitt gegangen, statt eines Entscheidungsspiels um Platz 7, wäre Robin auch weiter gewesen - na ja, that's part of the game, isn't it...)

 
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